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Zu Besuch bei der Seejungfrau

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Der Lokalaugenschein war wiedermal im Burgenland unterwegs und ist diesmal glücklich und entspannt auf der Seeterasse der Seejungfrau eingekehrt. … weiterlesen

Ab in die Hölle…

Juli 26, 2011 Kritiken No Comments
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Die Hölle liegt näher als man glaubt. Versteckt im burgenländischen Seewinkel im Naturschutzgebiet zwischen Podersdorf und Illmitz finden Eingeweihte das Weingut und die Buschenschank “Zur Hölle”. Der Lokalaugenschein fährt seit Jahren besonders im Frühling gern im versteckten Schilf vorbei, da es dort einfach immer unglaublich warm ist, wenn im Rest Österreichs noch frisch-laufe Frühlingswindchen wehen. Die vom Boden ausstrahlende Wärme tut nicht nur uns Besuchern gut, sondern auch dem Wein, ergo sind wir wieder beim eigentlichen Thema.

Herrlich ruhig sitzt man in Richtung See und Sonnenuntergang auf der Terrasse der Hölle, beobachtet die immer wieder Vorbeispazierenden und Vorbei-Radelnden, lauscht dem “Sound of Neusiedlersee” und kostet sich dabei durch die roten und weißen Rebensäfte. Nicht ganz unwesentlich gibt es dazu feine regionale Schmankerl, Preßwurst mit Kernöl (5,80 Euro) und Zwiebel, Illmitzer Käse mit getrockneten Tomaten (6,80 Euro), Wildschinken und die obligatorischen großzügigen Aufstrichbrote. Besonderes Highlight: der besoffene Riesling-Weinguglhupf. Vorsicht: Nicht Autofahrertauglich! Auch der Wein hat den so beliebten günstigen Preis, das 8erl liegt bei 1,50 Euro, bei den schweren Roten teils ein wenig darüber.

Die Hölle ist nicht ganz leicht zu finden: Entweder von Podersdorf mit dem Fahrrad quer durchs Naturschutzgebiet Richtung Süden. Oder mit dem Auto auf der Bundesstrasse, bis kurz vor Illmitz rechts ein Weg abzweigt, der eine Detour macht. Wenn man hier langsam genug fährt, erblickt man auch den Wegweiser “Zur Hölle”… Wer wagt, gewinnt!

Kontaktinfos:
Heuriger “Zur Hölle”
Weingut Steiner
7141 Podersdorf am See
Tel.: 02177/ 252 + 462

Und so schaut’s aus:

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Du suchst ein Restaurant in Wien? Lokalaugenschein inspiriert und hilft

Juli 24, 2011 Kritiken No Comments
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Der Lokalaugenschein ist bereits seit 2008 online. Schon viel länger schmökern, kosten und gustieren wir uns durch das eine oder andere Restaurant in Wien und anderswo und schreiben darüber. Warum? Weil wir gerne essen und Menschen eine Plattform bieten wollen ihren kulinarischen Horizont zu erweitern. Und weil Essen ganz grundsätzlich zu den schönsten Dingen auf diesem Planeten gehört, gibt es mittlerweile zahlreiche Menschen, denen der Lokalaugenschein am Herzen liegt und die uns mit Tipps, Feedback und Infos helfen.

In diesem Sinne ist der Lokalaugenschein keine klassische Seite für Restauranttests, sondern eine ganz persönliche Zusammenstellung von Gourmettipps und Empfehlungen der Redaktion. Ihr findet die gesammelte Liste unserer Beiträge unter den Kategorien “Was man isst” und “Wo man isst” abgelegt.

Für euer Feedback sind wir dankbar! Schreibt uns unter admin@lokalaugenschein.com

Herzlich

Euer Lokalaugenschein-Team

Das Haus am Hang

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Zur Sommerfrische hat sich der Lokalaugenschein heuer stilgerecht ins Salzkammergut gewagt und sich am schönen Wolfgangsee einmal so richtig etwas gegönnt. In St. Gilgen, eine halbe Stunde von Salzburg entfernt, steht das Haus am Hang, das einen weitläufigen Panoramablick auf den stahlblauen Wolfgangsee preisgibt. Passend zum einzigartigen Ausblick wurden auch beim Design, Interieur und der Speisekarte kaum Kosten und Mühen gescheut. … weiterlesen

(W)einblicke #6: Geheimtipp Südburgenland

Juni 17, 2011 News, Weinblicke No Comments
Winzer Franz Wachter

Neusiedlersee und Burgenländerwitze – so lauten wohl die ersten Assoziationen, die viele (der Wiener) in Bezug auf das südöstliche Bundesland Burgenland haben. Auch der önologische Horizont endet oftmals im Gebiet rund um den Neusiedlersee mit den zahlreichen dort ansässigen namhaften Spitzenwinzern. Das Südburgenland hingegen bleibt oftmals jedoch unter der Wahrnehmungsschwelle touristischer und weingetriebener Ambitionen.

Zu Unrecht. Zum einen handelt es sich um einen herrlich ruhigen, um nicht zu sagen verlassenen, Flecken Ostösterreichs. Das mag für viele abschreckend wirken, all jene, die jedoch einen Ort der Entschleunigung und Entspannung suchen, werden hier fündig. So kann man sich in eines der wunderhübschen, direkt in den Weinhängen gelegenen Kellerstöckel einmieten, die beispielsweise vom Schauspieler und Winzer Martin Weinek und seiner Frau Eva liebevoll renoviert und für günstiges Geld wohnbar gemacht wurden (http://www.weinek-wein.at).

Weinmäßig befindet man sich in der Uhudler-Gegend. Benannt nach dem stark säurebetonten, hellroten Wein aus Reblaus-resistenten US-Trauben, der sehr intensiv an Walderdbeeren erinnert. War der Uhudler lange Zeit verboten und als verrücktmachend verschrien, wird er heute in oft gar nicht übler Qualität produziert und taugt ganz gut als erfrischender Sommerwein oder in Form von Frizzante als Aperitif.

Doch das Südburgenland hat auch richtigen Wein. Und was für einen. Und dazu noch recht günstig. Denn diese Weingegend verfügt mit dem Eisenberg über eine tolle Blaufränkisch-Region, die seit kurzem auch standardisierte Qualitätsstufen in Eisenberg DAC und Eisenberg DAC Reserve hervorbringt. Gekennzeichnet sind die dortigen Kreszenzen von einer besonders mineralischen Würze, die einen sehr sorten-, aber auch regionaltypischen Blaufränkischen darstellen.

Ausgeschenkt werden die Weine sehr oft in urgemütlichen Buschenschanken, die durchwegs gute Qualität bieten. So auch beim Weingut Wachter-Wiesler in Deutsch-Schützen (http://www.wachter-wiesler.at) . Hier kann man auch schon mal in die glückliche Lage geraten, vom Franz Wachter und seinem Sohn Christoph (der schon seinen eigenen Wein keltert) persönlich durch den Keller geführt zu werden und Fassproben oder beeindruckende reifere Jahrgänge verkosten zu dürfen. Regionaltypisch findet sich im dortigen Weinsortiment der Blaufränkische gleich in vier Qualitätsstufen, wobei der „Pfarrweingarten“ als sehr schöner Vertreter seiner Art hervorgehoben werden soll. Dass das Südburgenland auch noch anderes bieten kann, beweist Wachter-Wiesler mit seiner Cuvée „Julia“, mit der man leicht unter Weinkennern Eindruck schinden kann (wohl kaum jemand würde diesen Tropfen dem Südburgenland zuschreiben).

Insgesamt also eine überaus erholsame Gegend, mit freundlichen Leuten und guten Weinen. Was braucht man da schon mehr?

Gasthaus Gutmann meint’s gut mit uns

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Der Lokalaugenschein war wiedermal on tour – und zwar bei Hansi und Ilse Gutmann im kleinen Weinort Zöbing. Zöbing liegt direkt bei Langenlois im schönen Kamptal, das ja nicht umsonst für seine Rieslinge und Veltliner berühmt ist. So wird die Vorfreude auf Speis und Trank auch immer größer, wenn man sich durch die Weingärten Zöbing nähert. Und das nicht umsonst: Von beidem gibt es bei Hansi und Ilse reichlich. … weiterlesen

Empfehlung der Redaktion

Art of Reconciliation

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Kommentare

  • C.K: Gegenüber der Unart der Wirtin tritt in diesem Gasthaus alle...
  • roman hammel: Ziemlich mies. Unfreundlich, ungepflegt, Essen wie im Pflege...
  • Bettina Samson: dieses Restaurant ist leider in keiner Weise zu empfehlen, v...
  • Jana: Das POS bleibt für mich mein Favorit in dieser Umgebung. Nir...
  • Michaela Mojzis-Böhm: Punktgenau beschrieben - nur die Klaviermusik, das tolle Kuc...

Willkommen beim Lokalaugenschein

Schön, dass du uns gefunden hast. Unser Motto ist: "Wir essen, was wir wollen". Wir hoffen, dass wir dir eine kleine Orientierungshilfe rund um das Thema "gutes Essen" geben können.

Lokale in Neubau

Ein Wiener zum Quadrat: das Restaurant Wiener in der Herrmanngasse

Das Wiener in der Herrmanngasse

Man hat es schwer, wenn man ein Lokal betreibt, das in der Herrmanngasse im 7. Bezirk liegt und es nicht „Grünauer“ heißt. Denn man hat einen unter Feinschmeckern übermächtigen Mitbewerber in der Distanz von rund elf Metern zum eigenen Eingang. Ob diese Überlegung beim Betreiber des „Wiener“ eine Rolle gespielt …

Tartatata

Tarta Tata

Tartatata – der Name allein ist Headline genug. Das Tartatata ist ein kleines, schlichtes Törtchencafé im siebten Bezirk. Es ist der zweite Streich der Betreiber des Sapa, des vietnamesisch-gemütlichen Sit-Ins, der ja auch aus dem Grätzel hinter der Mariahilferstrasse nicht mehr wegzudenken ist. Das Tartatata ist genau ums Eck des …

Wratschko – ein Wiener verborgen im Unscheinbaren

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Wenn man nur wenige Meter der Neustiftgasse von der Ecke Neubaugasse hinab in Richtung Wiener Innenstadt folgt, dann steht man vor einem – von außen sehr unaufregenden – Beisl namens „Wratschko“. So weit so gut. Dass die Neustiftgasse wahrscheinlich die unattraktivste Straße des 7. Bezirks ist, weil dort auf zwei …

Petit Maroc – Lamm im Topf

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Im Normalfall verträgt ein guter Magen Abwechslung. Dies trifft jedenfalls auf meinen in besonderer Weise zu und so bin ich als Lokalaugenschein Tester immer wieder in besonderer Weise erfreut, wenn sich eine Gelegenheit bietet etwas anderes als das übliche goldgelbe, frittierte Schwein am Teller zu haben. Das Schwein möge mir …

Landia

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… empfohlen von Gaumenfreund Käthe. Willkommen im Studentenleben! Ende 2008 eröffnete im Erdgeschoß des Haus Oberösterreich (der fast schon legendären Unterbringung oberösterreichischer Studenten in Wien 7) ein vegetarisches Lokal, das das studentische Leben par excellence repräsentiert: Zwischen Reiseführern (für Träume übers Leben nach dem Studium) und WLAN-Hotspot servieren die Inhaber …

schon schön

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… empfohlen von Gaumenfreund Käthe. Fein essen, neu einkleiden oder doch eine neue Frisur ausprobieren? Im schon schön kümmert man sich ums äußere und innere Wohlbefinden, wobei unser Hauptaugenmerk aufs schöne tafeln gerichtet ist: Wir haben kürzlich das schon schön in der Mittagspause getestet. Von Dienstag bis Samstag bietet das …

Lena & Laurenz

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… empfohlen von Gaumenfreund Käthe. Wer den faden Käse-Kornspitz zu Mittag nicht mehr sehen kann und für wen die Leberkäs-Semmel als mittägliche Ernährungssünde gilt, dem sei Lena & Laurenz ans Herz gelegt. Mitten im 7. Bezirk stationiert versorgt uns das Essgeschäft mit kleinen, feinen und ernährungstechnisch ausgewogenen Köstlichkeiten. Zu den …

@lokalaugenschein

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