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Mandu, quick-lee!

Mandu & Co.

Eine gastronomische Entwicklung wiederholt sich in Wien in den letzten Jahren immer wieder: Rund um alte, eingesessene – teils sogar vergessene oder zumindest ignorierte – Märkte, entwickelt sich eine belebte und beliebte Lokalszene mit nicht wenigen wirklichen Wien-Highlights. Die junge urbane Zielgruppe findet hier sowieso ihr Angebot, mittlerweile aber ebenso Familien oder Workaholics, die ein schnelles Lunch suchen. Abseits von Naschmarkt, Brunnenmarkt und Karmelitermarkt bietet der kleine, feine Rochusmarkt so manches einkehrenswerte Standl. Auch die Lokalszene, die sich rund um den Markt entwickelt hat und seit Jahren expandiert, baut ihren Ruf immer weiter aus. … weiterlesen

Keke’s – ghanesisches Bier und Maniokbällchen

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Auf das Keke’s waren wir wirklich schon lange gespannt und haben’s aber irgendwie nie hingeschafft. An einem kalten Winterabend war es dann soweit: Zu zweit wagten wir einen Spontanbesuch in die kreolisch-afrikanisch-karibische Küche. Das Keke’s ist ein Mini-Lokal in der Amerlingstrasse, gerade einmal umfallen vom Café Ritter und der Mariahilferstrasse, und nach eigenen Angaben Café, Bar und Restaurant in einem. Da die wenigen Tische aktuell recht gut besetzt waren, bat man uns, an der Theke Platz zu nehmen, was wir auch taten – allerdings mit der Bitte, man möge uns den nächsten Tisch geben, da wir nicht so gerne Füße-baumeln. Dann wurde freudig und hungrig bestellt. … weiterlesen

Hotel Restaurant Kapfenstein – Atemberaubende Aussichten

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Der Lokalaugenschein lässt mit dieser Restaurantkritik idyllische Sommererinnerungen wiederauferstehen – das Schloss-Restaurant Kapfenstein im schönen steirischen Vulkanland ist aber zweifelsohne ebenso die perfekte Location für ein Winter-Gourmet- oder Romantikwochenende.

Kapfenstein liegt nicht weit weg von der Riegersburg. Wir haben den Schlossberg eher zufällig  erklommen, das Restaurant steht aber ab sofort zweifelsohne am Pflichtprogramm für Ausflüge in die Grüne Mark. Die Aussicht über das grüne Hügelland ist atemberaubend, die großen Terrassen bieten unterschiedlichste Ambiente und Sitzgelegenheiten unter  Lauben oder mit Blick über die Burgmauern. Drinnen finden sich eindrucksvolle Rittersäle. Rund um das auf einem erloschenen Vulkankegel thronende Schloss eröffnet sich der Blick auf die Rieden des familieneigenen Weinguts, die gemäß Prospekt zu den besten Lagen der Steiermark zählen. Bei der überzeugenden Aussicht stellt sich die Frage aber gar nicht, ob dem tatsächlich so ist, wir haben geglaubt, getestet und für gut befunden. … weiterlesen

Die Bosna – ein Exportschlager aus Salzburg

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Ein Imbiss der ganz besonderen Art findet seine Wurzeln in Salzburg. Die Würstelspezialität Bosna (auch Bosner) ist längst im deutschsprachigen Raum zu einem Imbiss-Klassiker geworden. Die Bosna ist dem amerikanischen Hot Dog sehr ähnlich, jedoch etwas würziger und schärfer: eine gegrillte Bratwurst wird mit Senf, Zwieblen und einer geheimen Würzmischung (in jedem Fall ist Curry dabei) zwischen einem aufgeschnittenen Weißbrot angeboten. … weiterlesen

Es war einmal ein Haus im See…

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Wer österreichische Wasser-Gastronomie entdecken will, der kann das in Fertörákos in Ungarn tun. Dort steht nämlich ein kleines Juwel mitten auf Stelzen im Wasser des Neusiedlersees. Etwas unscheinbar liegt die Holzhütte mit Strohdach am Ende der Hauptmole, nahe einem Schilfgürtel. Abgesehen vom malerischen Ambiente und dem Wasserfaktor, den man zwischen den Holzplanken durchblitzen sieht, überzeugt das Haus im See durch eine witzige und überraschende Idee und einen starken Namen, ist es doch eines jener Häuser, die dem Eselböck’schen Familienstamm entspringen – Qualität verpflichtet eben. … weiterlesen

Plachutta Wollzeile – der Klassiker

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“Zum Plachutta” geht man, egal in welcher Niederlassung, mit hohen Erwartungen an die Speisen und wird nicht enttäuscht.  Rindfleisch auf höchstem Niveau wird im Plachutta geboten, natürlich auch zu entsprechenden Preisen. Bei diesem Restaurant merkt man, dass klassisches Marketing im Hintergrund steht, hoch stapeln sich die Kochbücher im Lokal, ein Blick auf die Homepage des Lokals verrät, welchen Flair man hier vermitteln möchte, schon gesehen wurde kürzlich, dass man jetzt neben dem Belvedere, der Albertina und dem Figlmüller sein Marketing auf den Flughafen Wien ausgeweitet hat und den geneigten Gast bereits mit einem Tafelspitz-Wunsch im Magen zum Baggage-Claim vorbeiziehen lässt.

Bei unserem Besuch war die Bedienung angemessen für ein Lokal dieser Klasse, allerdings nicht überragend. Leicht enttäuscht hat die Gesprächsatmosphäre im Gastgarten (in der Wollzeile), doch etwas zu laut für ein angenehmes Gespräch. Wollen wir uns auf die wesentlichen Dinge konzentrieren: das Essen. In dieser Hinsicht setzt der Plachutta mit Tafelspitz in vielfältigsten Variationen Wiener Maßstäbe und daran wird er schließlich auch gemessen.

Highlights auf der Karte:
Natürlich der Tafelspitz, serviert im großen Suppentopf. Als Beilage hervorragender Spinat und Kartoffelrösti.

Kontakt:
Plachutta
Wollzeile 38, 1010 Wien
Tel.: 01/512 15 77
Email:
wollzeile@plachutta.at
www.plachutta.at

Öffnungszeiten: täglich 11:30 bis 24:00 Uhr (Küche durchgehend bis 23:15 Uhr)
Zahlungsmöglichkeiten: VISA, Mastercard, AMEX, Diners Club
Rollstuhlgerecht

Unsere Bewertung:
Preis-Leistungs-Verhältnis: Qualität hat ihren Preis, Hauptspeisen zwischen €14 und €25
Service: wienerischer Charme, ein klingender Name dürfte dem Bemühen des Personals nicht abträglich sein
Getränkekarte: gut sortierte Karte österreichischer Weine, man trinkt Wein und Bier; angenehm sind auch die hervorragenden naturtrüben Fruchtsäfte
Atmosphäre: Willkommen in Wien!

Empfehlung der Redaktion

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Kommentare

  • Günter: Also ich muß mich jetzt lobend über dieses Lokal äußern. Wir...
  • C.K: Gegenüber der Unart der Wirtin tritt in diesem Gasthaus alle...
  • roman hammel: Ziemlich mies. Unfreundlich, ungepflegt, Essen wie im Pflege...
  • Bettina Samson: dieses Restaurant ist leider in keiner Weise zu empfehlen, v...
  • Jana: Das POS bleibt für mich mein Favorit in dieser Umgebung. Nir...

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Schön, dass du uns gefunden hast. Unser Motto ist: "Wir essen, was wir wollen". Wir hoffen, dass wir dir eine kleine Orientierungshilfe rund um das Thema "gutes Essen" geben können.

Lokale in Neubau

Ein Wiener zum Quadrat: das Restaurant Wiener in der Herrmanngasse

Das Wiener in der Herrmanngasse

Man hat es schwer, wenn man ein Lokal betreibt, das in der Herrmanngasse im 7. Bezirk liegt und es nicht „Grünauer“ heißt. Denn man hat einen unter Feinschmeckern übermächtigen Mitbewerber in der Distanz von rund elf Metern zum eigenen Eingang. Ob diese Überlegung beim Betreiber des „Wiener“ eine Rolle gespielt …

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Tartatata – der Name allein ist Headline genug. Das Tartatata ist ein kleines, schlichtes Törtchencafé im siebten Bezirk. Es ist der zweite Streich der Betreiber des Sapa, des vietnamesisch-gemütlichen Sit-Ins, der ja auch aus dem Grätzel hinter der Mariahilferstrasse nicht mehr wegzudenken ist. Das Tartatata ist genau ums Eck des …

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Wenn man nur wenige Meter der Neustiftgasse von der Ecke Neubaugasse hinab in Richtung Wiener Innenstadt folgt, dann steht man vor einem – von außen sehr unaufregenden – Beisl namens „Wratschko“. So weit so gut. Dass die Neustiftgasse wahrscheinlich die unattraktivste Straße des 7. Bezirks ist, weil dort auf zwei …

Petit Maroc – Lamm im Topf

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Im Normalfall verträgt ein guter Magen Abwechslung. Dies trifft jedenfalls auf meinen in besonderer Weise zu und so bin ich als Lokalaugenschein Tester immer wieder in besonderer Weise erfreut, wenn sich eine Gelegenheit bietet etwas anderes als das übliche goldgelbe, frittierte Schwein am Teller zu haben. Das Schwein möge mir …

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… empfohlen von Gaumenfreund Käthe. Willkommen im Studentenleben! Ende 2008 eröffnete im Erdgeschoß des Haus Oberösterreich (der fast schon legendären Unterbringung oberösterreichischer Studenten in Wien 7) ein vegetarisches Lokal, das das studentische Leben par excellence repräsentiert: Zwischen Reiseführern (für Träume übers Leben nach dem Studium) und WLAN-Hotspot servieren die Inhaber …

schon schön

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… empfohlen von Gaumenfreund Käthe. Fein essen, neu einkleiden oder doch eine neue Frisur ausprobieren? Im schon schön kümmert man sich ums äußere und innere Wohlbefinden, wobei unser Hauptaugenmerk aufs schöne tafeln gerichtet ist: Wir haben kürzlich das schon schön in der Mittagspause getestet. Von Dienstag bis Samstag bietet das …

Lena & Laurenz

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… empfohlen von Gaumenfreund Käthe. Wer den faden Käse-Kornspitz zu Mittag nicht mehr sehen kann und für wen die Leberkäs-Semmel als mittägliche Ernährungssünde gilt, dem sei Lena & Laurenz ans Herz gelegt. Mitten im 7. Bezirk stationiert versorgt uns das Essgeschäft mit kleinen, feinen und ernährungstechnisch ausgewogenen Köstlichkeiten. Zu den …

@lokalaugenschein